Norwegische Nächte

gebloggt am 9. Juni 2009 von Florian Siebeck

trondheim-nachts

Nur mal am Rande: Es ist 23 Uhr, das Bild ist wenige Minuten alt und was sieht man? Die Sonne scheint. Wir sind in Trondheim, der nördlichsten Partnerstadt Darmstadts – und lieben die Nacht hier. Dunkel ist es eigentlich nie, und während in Darmstadt alle langsam zu Bett gehen, schauen wir uns mal um, wie das Leben in Trondheim noch tobt.

Ob man es glaubt oder nicht, als waschechter Heiner fühlt man sich in Trondheim fast wie zu Hause, nur (noch) etwas kleiner. Es gibt den Luisenplatz (heißt Olav hier), das Luisencenter (Trondheim Torg) – und statt Merck gibt’s hier die Nidar-Fabrik, die Norwegens beste Schokolade produziert.

Was wollt ihr wissen? Was sollen wir herausfinden? Schreibt Kommentare – wir sind schließlich nicht zum Vergnügen hier. Ha det bra!


4 Kommentare zu »Norwegische Nächte«

  1. 1 Johanna — 00:42 am 10. Juni 2009:

    Ich würde gerne mal wissen, ob es für die Bewohner Trondheims auch eine spezielle Bezeichnung gibt? So wie in Darmstadt die Heiner, so in Trondheim die…

  2. 2 Ddd — 01:30 am 10. Juni 2009:

    Ich glaube einfach nur Trondheimer. Oder haben die “Trollkinder” was damit zu tun?
    Quelle: http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,509133,00.html

  3. 3 Matthias — 14:54 am 10. Juni 2009:

    Gibts da Döner? Wenn ja kann man ihn essen?

  4. 4 admin — 12:33 am 12. Juni 2009:

    Ja, Döner gibt es reichlich. Und er schmeckt besser als der an der Krone ;) … dafür kostet er aber auch mehr als sieben Euro. Und wie die Trondheimer heißen, schreiben wir ins Buch!


Sag uns deine Meinung.