Missverständnis.

gebloggt am 8. Oktober 2009 von
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Falls Sie kürzlich das Darmstädter Echo gelesen haben, sind Sie vielleicht über folgende Sonderbeilage des Citymarketings gestoßen:

citymarketing_scan

Wir haben einige Anfragen von Darmstädtern erhalten und müssen leider dementieren: Das Buch ist schon seit fast einem Jahr restlos ausverkauft. Eventuell wird es eine zweite Ausgabe geben. Schreiben Sie uns bei Interesse.


Der letzte Schwung

gebloggt am 2. September 2009 von
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Seit 40 Tagen im Handel, seit 33 Tagen keine Rückmeldung im Blog. Entschuldigung.

Mittlerweile ist unser geheimes Lager ziemlich leer geworden, nur noch vereinzelt liegen Kisten in Samt und Seide eingewickelt auf marmornem Boden und warten auf ihre Bestimmung. In der Tat, die 1500 sind fast alle weg.

ABER WENN DU SCHNELL BIST, KANN EIN HANDNUMMERIERTES EXEMPLAR NOCH DIR GEHÖREN! ABER DU MUSST DICH BEEILEN! DAS GEHT RATZFATZ, DANN SIND DIE WEG, DIE BÜCHER. GLAUBST DU NICHT? SOLLTEST DU ABER! ES KÖNNTE JEDE MINUTE ZU SPÄT SEIN, UND DANN WIRST DU ES BEREUEN, KEIN BUCH BESTELLT ZU HABEN! DU WIRST WEINEN UND UNS ANFLEHEN, OB WIR NOCH EIN EXTRA-EXEMPLAR FÜR DICH HABEN. ABER NACH 1500 IST SCHLUSS. DA KOMMT NICHTS MEHR. DA IST ENDE GELÄNDE. SCHICHT IM SCHACHT. JETZT BESTELLEN.

Sorry, die Feststelltaste ist wohl kaputt.

Bevor dieses Blog hier seine friedliche Ruhe findet, sei nochmal allen gedankt, die zum Entstehen von “nachts in darmstadt” beigetragen haben. Danke, danke, danke. Danke an alle!

“nachts in darmstadt” ist jetzt Geschichte – wir aber noch lange nicht. Heute ist nicht aller Tage. Wir kommen wieder. Keine Frage.


Das war’s erstmal

gebloggt am 31. Juli 2009 von
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jazz-institut_lesung

Wir wollen hier keine großen Reden schwingen (— schon gar nicht so spät, mitten in der Nacht! —): Die Lesung war hochexklusiv, intellektuell und niveauvoll. Danke an den Jagdhofkeller, bei dem wir noch fix eine Kerze schnorren konnten, und natürlich an das Jazz Institut, das uns Raum gab, aus “nachts in darmstadt” zu lesen. Danke an alle Helfer, Redner, Pianisten und Gäste!

Das war’s erstmal mit Public nachtsindarmstadting. Wir verstreuen uns in alle Welt und sehen uns nächstes Jahr wieder. (Prätentiöse Abschiedsworte im Blog werden in den kommenden Tagen folgen.)

***

Achja — solche Leser wünscht man sich: Als Lucas feststellte, dass wir ihm versehentlich das Buch zweimal geschickt hatten, brachte er ein Exemplar zurück und bekam eine Knicklichtbrille und einen exklusiven YÖ-Button als Dankeschön vom CEO. Lena gab das Entschuldigungsküsschen.

dankeschoen


Im Gewölbekeller

gebloggt am 30. Juli 2009 von
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An dieser Stelle sei noch einmal auf die heutige Lesung im Jazz Institut verwiesen: die offiziell letzte Möglichkeit, die Macher und Ermöglicher von “nachts in darmstadt” zu treffen, bevor sie erstmal getrennte Wege gehen. Wo? Jazz Institut in Bessungen, Gewölbekeller. Wann? 19:30 ist Einlass, 20:30 saust es los. Und ..? 5 Euro kostet’s. Snacks, Getränke? Gibt’s. Bis nachher! Achso, kleines Aber: Wir haben nur 70 Plätze. Kommt rechtzeitig.


Psst … kaufen!

gebloggt am 3. Juli 2009 von
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STOP! In The Name Of Love

STOP! In The Name Of Love… Bild von CarbonNYC

Der frühe Vogel fängt den Wurm* … der frühe Leser fängt das Buch. Und zwar in unserem Onlineshop. Der ist jetzt da, riecht noch ganz frisch. Und wer am 24. Juli nicht in die Buchhandlung stürmen will, um festzustellen dass nachts in darmstadt womöglich schon vergriffen ist, dem sei der Onlineshop empfohlen. Und mit dem Gutscheincode “NACHTIGALL” gibt’s sogar noch zwei Euro Rabatt! Nichts wie los, Powershopping im darmspiegel Shop – es lohnt sich.

* Woher dieses Sprichwort stammt, kann man übrigens auch in unserem Buch nachlesen.


Norwegische Nächte

gebloggt am 9. Juni 2009 von
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trondheim-nachts

Nur mal am Rande: Es ist 23 Uhr, das Bild ist wenige Minuten alt und was sieht man? Die Sonne scheint. Wir sind in Trondheim, der nördlichsten Partnerstadt Darmstadts – und lieben die Nacht hier. Dunkel ist es eigentlich nie, und während in Darmstadt alle langsam zu Bett gehen, schauen wir uns mal um, wie das Leben in Trondheim noch tobt.

Ob man es glaubt oder nicht, als waschechter Heiner fühlt man sich in Trondheim fast wie zu Hause, nur (noch) etwas kleiner. Es gibt den Luisenplatz (heißt Olav hier), das Luisencenter (Trondheim Torg) – und statt Merck gibt’s hier die Nidar-Fabrik, die Norwegens beste Schokolade produziert.

Was wollt ihr wissen? Was sollen wir herausfinden? Schreibt Kommentare – wir sind schließlich nicht zum Vergnügen hier. Ha det bra!


Guerilla Gardening

gebloggt am 10. Mai 2009 von
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Guerilla Gardening

Darmstadt, eine Beton- und Asphaltwüste? Nicht ganz – trotzdem gibt es einiges zu verschönern. In unserem Fall: zu bepflanzen. Also, Augen auf in der Innenstadt, vielleicht entdeckt ihr unsere bunten Blumen und Pflanzen – falls sie nicht schon längst wieder herausgerissen wurden.



Schlafen am Glaskasten

gebloggt am 28. April 2009 von
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flashmob-glaskasten