Seit 40 Tagen im Handel, seit 33 Tagen keine Rückmeldung im Blog. Entschuldigung.
Mittlerweile ist unser geheimes Lager ziemlich leer geworden, nur noch vereinzelt liegen Kisten in Samt und Seide eingewickelt auf marmornem Boden und warten auf ihre Bestimmung. In der Tat, die 1500 sind fast alle weg.
Bevor dieses Blog hier seine friedliche Ruhe findet, sei nochmal allen gedankt, die zum Entstehen von “nachts in darmstadt” beigetragen haben. Danke, danke, danke. Danke an alle!
“nachts in darmstadt” ist jetzt Geschichte – wir aber noch lange nicht. Heute ist nicht aller Tage. Wir kommen wieder. Keine Frage.
Wir wollen hier keine großen Reden schwingen (– schon gar nicht so spät, mitten in der Nacht! –): Die Lesung war hochexklusiv, intellektuell und niveauvoll. Danke an den Jagdhofkeller, bei dem wir noch fix eine Kerze schnorren konnten, und natürlich an das Jazz Institut, das uns Raum gab, aus “nachts in darmstadt” zu lesen. Danke an alle Helfer, Redner, Pianisten und Gäste!
Das war’s erstmal mit Public nachtsindarmstadting. Wir verstreuen uns in alle Welt und sehen uns nächstes Jahr wieder. (Prätentiöse Abschiedsworte im Blog werden in den kommenden Tagen folgen.)
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Achja – solche Leser wünscht man sich: Als Lucas feststellte, dass wir ihm versehentlich das Buch zweimal geschickt hatten, brachte er ein Exemplar zurück und bekam eine Knicklichtbrille und einen exklusiven YÖ-Button als Dankeschön vom CEO. Lena gab das Entschuldigungsküsschen.
Wie’s unter der Decke aussieht, siehst du heute abend. Bild: Jazz Institut
An dieser Stelle sei
noch einmal auf die heutige Lesung im Jazz Institut verwiesen: die offiziell letzte Möglichkeit, die Macher und Ermöglicher von “nachts in darmstadt” zu treffen, bevor sie erstmal getrennte Wege gehen. Wo? Jazz Institut in Bessungen, Gewölbekeller. Wann? 19:30 ist Einlass, 20:30 saust es los. Und ..? 5 Euro kostet’s. Snacks, Getränke? Gibt’s. Bis nachher! Achso, kleines Aber: Wir haben nur 70 Plätze. Kommt rechtzeitig.
Der frühe Vogel fängt den Wurm* … der frühe Leser fängt das Buch. Und zwar
in unserem Onlineshop. Der ist jetzt da, riecht noch ganz frisch. Und wer am 24. Juli nicht in die Buchhandlung stürmen will, um festzustellen dass
nachts in darmstadt womöglich schon vergriffen ist, dem sei
der Onlineshop empfohlen. Und mit dem Gutscheincode “NACHTIGALL” gibt’s sogar noch zwei Euro Rabatt! Nichts wie los, Powershopping im
darmspiegel Shop – es lohnt sich.
* Woher dieses Sprichwort stammt, kann man übrigens auch in unserem Buch nachlesen.
Nur mal am Rande: Es ist 23 Uhr, das Bild ist wenige Minuten alt und was sieht man? Die Sonne scheint. Wir sind in Trondheim, der nördlichsten Partnerstadt Darmstadts – und lieben die Nacht hier. Dunkel ist es eigentlich nie, und während in Darmstadt alle langsam zu Bett gehen, schauen wir uns mal um, wie das Leben in Trondheim noch tobt.
Ob man es glaubt oder nicht, als waschechter Heiner fühlt man sich in Trondheim fast wie zu Hause, nur (noch) etwas kleiner. Es gibt den Luisenplatz (heißt Olav hier), das Luisencenter (Trondheim Torg) – und statt Merck gibt’s hier die Nidar-Fabrik, die Norwegens beste Schokolade produziert.
Was wollt ihr wissen? Was sollen wir herausfinden? Schreibt Kommentare – wir sind schließlich nicht zum Vergnügen hier. Ha det bra!
Darmstadt, eine Beton- und Asphaltwüste? Nicht ganz – trotzdem gibt es einiges zu verschönern. In unserem Fall: zu bepflanzen. Also, Augen auf in der Innenstadt, vielleicht entdeckt ihr unsere bunten Blumen und Pflanzen – falls sie nicht schon längst wieder herausgerissen wurden.